Supervision

Der Begriff der Supervision stammt aus der angelsächsischen Sozialarbeit und bedeutet soviel wie:
„Das Erscheinungsbild von oben wahrnehmen.”

Supervision dient insbesondere in beruflichen Situationen zur Reflexion und Bearbeitung schwieriger Situationen (z.B. „es ist in einem Team zu einem Konflikt gekommen”). Sie kann sich z.B. auf Institutionen, Einzelpersonen oder Gruppen beziehen.

Der Supervisior nimmt die systemischen Verflechtungen wahr und deckt psychologische Wirkungsmechanismen auf. Dies kann u.a. in einer Fallarbeit geschehen (z.B. das Team in einem Krankenhaus bespricht den Umgang mit schwierigen Patienten).

Unser Coaching Praxis-Modul: "Supervisionäres Meta-Coaching"

Supervisionäres Meta-Coaching in HH-Altona
(für unsere Ausbildungsabsolventen)
Termin: 01. & 02.05.2021
Themenfokus: „Sich grundlegend wandeln..."
Wie schaffe ich es, Schattenpotenzial der Ebene 2 (Widerstand gegen das Leben im Hier & Jetzt) und Ebene 3 (Widerstand gegen das Erleben von Einheit) im Coaching und persönlichen Alltag in "Freiräume" umzuwandeln? In anderen Worten: Wie entwickle ich ein nonpolares und nonduales Bewusstsein? Und wie verändert das mein (Er)Leben?
Anmeldeformular

Die Supervision klärt:

  • Die Entstehungsgeschichte der Situation
  • Schafft Problembewusstsein („ach so ist das!")
  • Entlastet Symptomträger (sogenannte „schwarze Schafe”)
  • Alte/neue Spielregeln und den Umgang damit
  • Sekundäre Gewinne („die Tabus unter dem Tisch”)

Das führt u.a. zu:

  • Konkreten Lösungen (Inhaltliche Lösungen)
  • Systemischen Interaktionen (prozessorientiertes Vorgehen)
  • Einrichtung von balancierenden Feedbackschleifen

Bitte nehmen Sie bei Bedarf Kontakt mit uns auf. Wir helfen Ihnen gerne weiter.