Supervision

Der Begriff der Supervision stammt aus der angelsächsischen Sozialarbeit und bedeutet soviel wie:
„Das Erscheinungsbild von oben wahrnehmen.”

Supervision dient insbesondere in beruflichen Situationen zur Reflexion und Bearbeitung schwieriger Situationen (z.B. „es ist in einem Team zu einem Konflikt gekommen”). Sie kann sich z.B. auf Institutionen, Einzelpersonen oder Gruppen beziehen.

Der Supervisior nimmt die systemischen Verflechtungen wahr und deckt psychologische Wirkungsmechanismen auf. Dies kann u.a. in einer Fallarbeit geschehen (z.B. das Team in einem Krankenhaus bespricht den Umgang mit schwierigen Patienten).

Unser Coaching Praxis-Modul: "Supervisionäres Meta-Coaching"

Supervisionäres Meta-Coaching in Hamburg
(für unsere Ausbildungsabsolventen)
Termin: 07. & 08.05.2022
Themenfokus: „Wie genau das tun, was an der Liebe des Klienten zu sich selbst rührt?"

  • Wie schaffe ich es, dass mein Gegenüber mit Selbstverleugnung (Spaltung), Selbstabwertung und Selbsthass aufhört bzw. darin nachlässt?
  • Wie schaffe ich ein versöhnliches (vertöchterndes) Feld, in dem die Dinge wieder in einen ausgleichenden Fluss des Miteinanders geraten?
  • Wie kann ich (bei mir selbst und anderen) Themen wie Mitgefühl, Akzeptanz und Wertschätzung anregen und stärken …?

Integratives für Coaching, Therapie und Lebenspraxis …
Anmeldeformular

Die Supervision klärt:

  • Die Entstehungsgeschichte der Situation
  • Schafft Problembewusstsein („ach so ist das!")
  • Entlastet Symptomträger (sogenannte „schwarze Schafe”)
  • Alte/neue Spielregeln und den Umgang damit
  • Sekundäre Gewinne („die Tabus unter dem Tisch”)

Das führt u.a. zu:

  • Konkreten Lösungen (Inhaltliche Lösungen)
  • Systemischen Interaktionen (prozessorientiertes Vorgehen)
  • Einrichtung von balancierenden Feedbackschleifen

Bitte nehmen Sie bei Bedarf Kontakt mit uns auf. Wir helfen Ihnen gerne weiter.