Interview: Wachstum braucht Mut? (Juni 2013)

Susanne Körner (Absolventin der Conzendo Coaching-Ausbildung) interviewt Jürgen Weist:

"Jürgen, du liest irgendwo die Schlagzeile „Wachstum braucht Mut!“, welche Gedanken gehen dir dazu durch den Kopf?“

„Ich würde zunächst gedanklich einen Schritt zur Seite machen und sagen, dass Wachstum zunächst ein ganz natürlicher Prozess ist. Wenn du dir das in der Pflanzen- oder Tierwelt ansiehst oder auch bei uns Menschen, dann würde ich Mut so definieren, dass ich im Angesicht von Schwierigkeiten oder etwas, was mich beeinträchtigt, handlungsfähig bleibe. Das heißt, mutig sein wäre, dass ich es schaffe, die Energie auf eine Ebene zu heben, in der ich in Bewegung oder handlungsfähig bleibe.

Wie gesagt, ich glaube, dass letztlich auch für uns Menschen, Wachstum etwas Natürliches ist. Was unnatürlich ist, ist dass wir unser Wachstum irgendwann an bestimmten Stellen hemmen, einstellen und uns selbst beschränken können. Braucht man da wirklich Mut, trotz der Tatsache, dass man sich selber hemmt, einschränkt, nicht weiter bewegt, in der eigenen Blüte zurückhält – ist es dann wirklich Mut, den man braucht?

Ich würde eher sagen, dass man Bewusstsein braucht. Solange du nicht merkst, was du da eigentlich tust, dass du nicht natürlich wächst, aufblühst, deine Früchte der Welt offerierst und dann aber auch irgendwann auch wieder vergehst – solange du nicht bewusst merkst, was du wie und wo machst, warum solltest du dann Mut haben? Das ist für mich der Schritt davor. Wenn ich vielleicht merke, dass ich an einer Stelle Angst habe oder ich bin auf eine komische Weise gehemmt, eingeschränkt bin, dann kann es sein, dass Mut so was wie ein Gegengewicht oder Ausgleichsbewegung ist, um trotzdem die Dinge anzunehmen und dann anzupacken, in Bewegung zu kommen und die Form letztendlich zu vollenden.“

„Was sind denn deine persönlichen Erfahrungen zu diesem Thema?“

„Die decken sich sehr mit dem, was ich gerade gesagt habe. Solange ich eigentlich nicht weiß, was ich da wirklich tue und ich mich selbst nicht wahrnehme, sodass eine Selbstverleugnung auf einer ganz tiefen unbewussten Ebene stattfindet und ich mir etwas schönrede, idealisiere oder  bestimmte Wirklichkeitsaspekte ausblende, gibt es keine Freiheit. Ich würde heute sagen, dass das schon eine Leistung war, mir meine Welt schön und ideal zu reden. Wenn ich richtig hinschaue, habe ich mir eigentlich nur die Scham erspart, mich selber so zu sehen, wie ich tatsächlich unterwegs war. Ich glaube, dass das für ganz viele Menschen gilt.“

„Wann in deinem Leben gab es denn mal eine sehr besondere Herausforderung, ein Erlebnis, wo du Wachstum und auch Mut gebraucht hast, um bestimmte Entwicklungsschritte zu vollziehen?“
„Da Wachstum permanent stattfindet und damit meine ich nicht Wachstum im Sinne von, immer noch schöner, breiter, schneller zu werden, ist das vielleicht eine Art Zyklus. Wenn es einen besonderen Wachstumsschritt gegeben hat, dann denke ich beispielsweise an meine Trennung seinerzeit. Da merkte ich, dass ich viele Ideen im Kopf hatte, die mich daran gehindert haben, eine solche Bewegung zu machen. Irgendwann habe ich sie dann aber aus einer Kombination von Liebe und Mut trotzdem gemacht. Aber ich glaube, dass mich weniger der Mut, sondern eher die Liebe getragen hat. Oder anders gesagt, es war die Liebe, die meine Angst reduziert hat.“

„Würdest du denn von dir sagen, dass du grundsätzlich ein mutiger Mensch bist?“

„Das würde ich differenziert sehen. Ich bin jetzt nicht der Hurraschreier, der die offene Drehtür einläuft. Mein Mut ist eher derart, die Dinge, die mir bewusst geworden sind, in meinem eigenen Tempo, mit großer Disziplin anzugehen. Wenn ich erkannt habe, dass etwas für mich gut ist, dann kann ich sehr wohl, auch auf lange Sicht, sehr große Veränderungen in Gang bringen. Da kann ich ziemlich gut dranbleiben. Das ist so was wie Mut für den Alltag.“

„Wie wichtig ist es dir, Mut zu haben?“

„Vielleicht hat sich der Begriff „Mut“ für mich etwas verändert. Mut scheint ja für viele Menschen ein Ausgleich für Angst zu sein. Wenn uns etwas ängstigt und z.B. Soldaten oder Polizisten dann mutig sind, dann greifen sie trotzdem an - man geht eine Sache an, wo jemand in Not ist und man rettet ihn und war dann ganz mutig. Mut scheint  etwas zu sein, trotz erkennbarer eigener Nachteile, eine bestimmte situationsangemessene Handlung hinzukriegen und nicht in der Angst zu versacken.

Und … ich gehe da sehr konform mit dem Begründer des Aikido „Morihei Ueshiba“, wenn ich merke, dass mich eine Angst paralysiert – kommt zwar selten vor, ist aber auch schon vorgekommen – dann setze ich mich erst mal mit meiner Angst auseinander, um wieder handlungsfähig zu werden. Ueshiba hat einmal gesagt, „die einen nennen es Angst, ich nenne es einen Impuls zum Handeln“. Angst ist oft so etwas wie fehlender Kontakt. Selbst der Dalai Lama sagte mal, „Angst ist fehlender Kontakt zur Existenz“. Irgendetwas kriegen wir gerade nicht verarbeitet, bis hin zu einer Blockade oder einer Bewegungslosigkeit. Dann meinen die Leute, sie müssten Mut entwickeln und über sich hinweggehen. Das stimmt für mich nur zum Teil. Ich muss an das Bild des Eroberers denken, der, als seine Soldaten die Eingeborenen nicht bekämpfen wollten, die eigenen Schiffe verbrannt hat und er dann sagte, dass es jetzt nur noch nach vorne gehe. In dem Moment hat er die eine mit der anderen Angst ersetzt. Das war nicht Mut. Mut würde ich als die Eigenschaft beschreiben, die mich in Kontakt bleiben, aber nicht die, die mich über meine Angst hinweggehen lässt. Seinerzeit sagte einer meiner Coachees, dass er seine Angst durch sich hindurch gehen lassen kann. Das finde ich mutig!“

„Wenn du etwas bewältigen willst, was dir schwer fällt, wie gehst du das dann an? Was ist der erste Punkt, welche Ideen hast du oder auch welche Schritte gehst du dann? Geht es dir zu allererst darum, dir etwas bewusst zu machen?“

„Ich würde sagen, dass ich zunächst versuche, den Gesang der Nachtigall zu erkennen. Das heißt z. B., wenn ich beim Aikido bei einem bestimmten Menschen merke, dass er mich auf eine bestimmte Weise angreift und ich immer zurückweiche. Ich versuche dann überhaupt erst einmal ein Gefühl oder Gespür dafür zu bekommen, was das denn ist, was mich da auf einer emotionalen oder auch tiefer, einer archaischen Ebene, zurückweichen lässt. Wenn ich immer zurückweiche, dann ist das ja eine eingeschränkte Handlungsmöglichkeit.

Zurückweichen kann gut sein, um mit dieser Energie umzugehen. Wenn ich aber merke, dass ich das generell tue, dann kann ich ja erst mal nachspüren, was in diesem Moment passiert. Was genau passiert, in dem sich ein Angriff entfaltet, ich auf reflexhafte Automatik schalte und jetzt zurückweiche. Das meine ich mit „Bewusstsein entwickeln“, mich abholen, mich genau an dieser Stelle zu spüren. Entweder am besten da drin oder mir die Zeit nehme, dann danach noch mit dem Gefühl in Kontakt zu kommen, um dadurch Varianzen hineinzubringen. Ich glaube, wenn es Mut erfordert, dann braucht es diesen Mut, dich da abzuholen und dich darin auszuhalten. Die meisten Menschen halten sich an solchen Stellen nicht aus.

„Wenn du einige Situationen in deinem Leben hattest, die schwer waren, dich gefordert haben, hattest du in solchen Situationen Unterstützung? Macht es in jedem Fall Sinn, sich Unterstützung zu holen?“

„Ich habe einige Situationen erlebt, in denen ich nicht weiter wusste. Das sind die Situationen, die die Menschen im Alltag „sich einen Kopf machen“ nennen. Ich komme auf keine kognitive Lösung. Aber ich „will“ eine Lösung. Dann weiß ich aber aus meiner Erfahrung mit mir selber, dass es in der Regel so etwas wie Demut, ein Weichwerden, braucht. Meistens ist es dann so, als würden wir mit dem Brett quer vor dem Kopf durch die Tür laufen wollen. Das geht nicht. In der Regel ist dann wirklich das Innehalten für mich angesagt, um selber demütig zu werden.“

„Und dadurch offener für eine Lösung zu sein?“

„Genau – weicher werden und einen weicheren Blick bekommen: für mich selbst und für die Situation. Dieses „weicher werden“ oder in der „Lösung wollen“ nachzulassen, das hat etwas mit Demut zutun. Dann löst sich in der Regel etwas – erst mal in mir und meistens auch im Äußeren. Es kann auch sein, dass ich dann den richtigen Kontakt für äußere Hilfe annehme. Heute nehme ich äußere Hilfe in Anspruch, weil ich weiß, dass ich an meinen „blinden Flecken“ halt blind bin. Da könnte ich noch 3 oder 4 Jahre verharren, das tue ich aber nicht. Dazu ist mir meine Lebenszeit einfach zu kostbar. Ich brauche manchmal den Kontakt zu anderen, um mich selbst zu erkennen.“

„Wenn es darum geht, Schritte zu machen, die man vorher noch nicht gegangen ist, wie groß ist da dein „Respekt“ oder auch die Angst davor? Wie gehst du damit um?“

„Wenn es etwas ist, was mich total interessiert, womit ich ein gutes Gefühl habe, wie z. B. an das Tangotanzen lernen denke, dann hatte ich da am Anfang sehr viel „Respekt“, aber gleichzeitig gab es auch eine große Sehnsucht. Ich glaube, dass es für viele Wachstumsbewegungen entscheidender ist, welche Art von Kraft überwiegt oder was die stärkere Tendenz hat. Ich kann in meiner Angst oder in meiner Ablehnung, meinem Widerstand versinken, aber ich kann auch so fasziniert sein, so hingezogen, so sehnsüchtig, dass mehr Zu- und Bewegungsenergie da  ist, als Verharrungsenergie. Das habe ich neulich auch im Berufungsseminar gesagt, ich glaube, dass es sehr davon abhängt, wie jeder von uns unterwegs ist. Wenn jemand viele Kränkungen in seinem Leben geschluckt hat, dann ist das „dunkle Gefühl“ in ihm, das was gern verharrt, schon mal per se eine intensive Kraft. Dann braucht es ganz viel Sehnsucht … :-).

„Was sind rückblickend deine Erkenntnisse, wenn du an das denkst, was dich geformt hat, was dich hat wachsen lassen und dich weitergebracht hat in deinem Leben?“

„Wir sind ein bisschen wie eine Landkarte, die versucht sich permanent selber zu lesen. Wenn ich heute auf die Essenz schaue, dann ist es das, was ich auch in den Seminaren verkaufe. 60 gute Sekunden machen eine gute Minute. 1440 gute Minuten machen einen guten Tag. Nun sind meist nicht alle 1440 gut,  aber eigentlich wird Lebensqualität immer im jeweiligen Moment gepflückt.

Und deswegen ist mir auch Bewusstheit oder Potenzialentwicklung so ein großes Anliegen. Weil wenn wir „da“ (anwesend) sind, dann haben wir die Wahl in jedem Moment - zumindest immer öfter zu entscheiden, wie gestalte ich jetzt die Qualität dieses Momentes in meinem Erleben. Da ist unsere Macht größer, glaube ich, als wir denken. Insofern würde ich zurückschauen und sagen, dass es weniger um das Verstehen der Dinge geht. Ich habe bei mir und bei vielen Menschen die Tendenz erkannt, dass die meisten fürs Leben gerne eine Freifahrtkarte hätten, aber mit garantiertem Happy End.  Das gibt es nicht. Aber die große Freiheit finden wir in jedem Moment. Wenn ich versuche, jeden Moment vollkommener zu gestalten, mit vollkommen meine ich, so passt es jetzt für mich, dass es sich für mich gut anfühlt, auch unter Berücksichtigung der äußeren Bedingungen – so was wie ein angemessenes, tadelloses Verhalten, würde man jetzt im Japanischen sagen – ich bewege mich makellos durch die Welt, in dieser Art Tendenz.

Ich schaue, was es jetzt für mich braucht und für meine Umgebung und dann muss ich immer situativ in jedem Moment, die Sinn-Früchte des Wachstums pflücken. Das heißt, ich gehe immer nur diesen einen Schritt. Weniger im Denken zu gehen, viel mehr im Gefühl, mit dem Bewusstsein „anwesend“ zu sein. Wirklich „da“ zu sein. Und so jeden Schritt zu machen. Achtsam, und so gut es irgend gerade geht. Das ist beim Schokolade essen genauso wichtig, wie in der Liebe oder beim Tanzen, Trinken etc., wenn du „da“ bist, lebst du... wirklich.

„Und trotzdem, gibt es da etwas, was du gerne anders gehandhabt, anders gemacht hättest?“

„Weiß ich nicht … Wahrheit ist immer ein Kind der Zeit. Wenn ich jetzt eine Bewertung vornehme, kann diese in 3 Jahren ganz anders sein, weil mich meine Entwicklung genau dahin gebracht hat. Oft erkenne ich, das wird dir sicher auch so gehen, dass das, was wir gerade noch super verurteilen, übermorgen, aus dem, was dann entstanden ist, genau richtig war. Ich bewerte immer noch, z. B. dass das Eis jetzt gerade gut schmeckt oder so, aber da ist so etwas wie große Gelassenheit hineingekommen. Ich habe z. B. gestern Abend einen Film gesehen, der nach meinen Kriterien nicht gut war und trotzdem kann ich dem dann einen Sinn geben. Wenn ich merke, dass er nicht gut für mich war, wird für mich das Relief deutlicher, was für mich gestern Abend vielleicht ein guter Film gewesen wäre.

„Wie hat sich dein Leben positiv verändert, wenn ich daran denke, dass du seit etlichen Jahren als Coach unterwegs bist, was hat dich besonders geprägt?“

„Nein, ich tue mich da schwer mit positiv oder negativ. Ich habe lange Zeit meines Lebens an der Oberfläche gelebt und war „gemainstreamt“: total leistungsfähig, immer gut drauf, kompetent usw. – was mir dabei immer mehr verloren gegangen ist oder den Preis, den ich dafür gezahlt habe, war der Verlust meiner persönlichen Tiefe. Und in Tiefe wiederum gehört die gesamte Farbpalette des Lebens: traurig sein, sich freuen, mit jemandem weinen, mal einen melancholischen Tag haben – das meine ich mit Tiefe. Insofern würde ich nicht von positiv oder negativ sprechen. Es ist letztendlich nur die Unfähigkeit, mit mir selber zu sein. An Tagen, wo ich total melancholisch bin, habe ich entdeckt, dass ich gut Gedichte schreiben oder super gut „Rilke“ lesen kann, ich bin für Musik oder sensible Aspekte viel offener. Dann kann ich zwar nicht mit „100-kg Leuten“ beim Aikido trainieren, aber ich kann Anfängern total viel über Feingefühl vermitteln. Es ist also die Frage, was kann aus den unterschiedlichen Gestimmtheiten meines Lebens zu wachsen. Du kannst das Unvermögen haben, mit dir gut umzugehen. Ich glaube fast jede Situation gibt dir die Möglichkeit zu erkennen, wie du unterwegs bist, um situativ Passendes zu tun. Die Frage ist also, wofür ist jetzt diese Stimmung oder diese Art von Konfiguration oder wie du gerade „drauf“ bist – genau richtig? Du bist nie „falsch“. Aber, wenn du jetzt sagst, dass du jetzt in deiner melancholischen Stimmung auf eine Hochzeit oder in einen Komödienstadel gehst, kann es sein, dass es kontextual „suboptimal“ ist.  

„Zum Thema Wachstum braucht Mut oder Bewusstsein, gibt es dazu etwas, was du anderen raten würdest, wie sie damit gut umgehen würden?“

„Ich sehe mich ganz oft, wenn ich den Newsletter schreibe und irgendwelche Ideen oder Schritte und bestimmte Dinge empfehle, mir dann ganz oft kommt: „Machen Sie es! Probieren Sie es aus! Schmeißen Sie den ganzen Scheiß weg, wenn das für Sie nicht in Ordnung ist! Aber machen Sie das nicht schon vorher!“ In der Ausbildung hieße das, etwas gegen die Wirklichkeit zu testen. Probiere etwas für dich aus und entscheide dann, wenn du tatsächlich etwas probierst, erlebt, gefühlt hast, ob es für dich passt oder nicht. Aber ich sehe zu viele Menschen, so wie mich auch, in ihrer Schönfärberei des Lebens scheitern. Sie reden sich die Welt zurecht und haben immer auch ganz viele Gründe, um etwas nicht zu tun - nicht einmal zu probieren. So gesehen, ist vielleicht  Mut nur die Fähigkeit zu sehen, was wirklich möglich ist.“

„Gibt es in dieser Hinsicht noch etwas Mega-Wichtiges, was du anderen Menschen mit auf ihren Weg geben möchtest?“

„Ich würde mit dem Ende anfangen und würde sagen, dass Wachstum eigentlich keinen Mut braucht. Wenn du merkst, dass er Mut bräuchte, dann wächst du wahrscheinlich gerade nicht. Dann schau genau hin! Spüre mal nach, wo eine Bewegung anfängt, sich nicht mehr ganz natürlich anzufühlen. Das können im Sinne des Wortes ganz entscheidende Stellen sein.“

„Stellen, die mehr Aufmerksamkeit bedürfen und um die es jetzt gerade gehen könnte?“

„Ja, da wäre es wahrscheinlich sinnvoll, mal genauer hinzusehen, hinzuspüren und der eigenen Wahrnehmung an dieser Stelle mehr Aufmerksamkeit zu schenken.“

„Um dann wirklich wachsen zu können?“

„Was immer dann gerade ist. Das kann erst mal sein, dass man ganz ernüchtert feststellt, dass man an dieser Stelle schon 30 Jahre feststeckt. Aber: Was für ein Gewinn, das erkennen zu können!“

Jürgen, vielen herzlichen Dank, für dieses erhellende Interview! Ich wünsche mir, dass es viele anregt, über das eine oder andere nachzusinnen, nachzuspüren und wenn es nur dafür gut ist ;-)“.

(Juni 2013)