Erfolg & Lebenskunst – Artikel

Das Glücksparadox …

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Im Blickpunkt: Das Glücksparadox …

von Jürgen Weist

Kinder können es (meist) noch! Sie werden in eine Welt hineingeboren, die voller Wunder, aufregender und reizvoller Dinge ist. Neugierig … also gierig auf´s Neue untersuchen Kinder, probieren aus, „scheitern“ und doch ist da dieser fast unstillbare Durst etwas zu begreifen, die Welt zu erobern. Am Rande bemerkt:

Was könnte es bedeuten, dieses „Das will ich nicht“?

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Im Blickpunkt: Was könnte es bedeuten, dieses „Das will ich nicht“?

von Jürgen Weist

Eine meine Lieblingsautorinnen, Monika Renz, beschreibt in vielen ihrer Bücher so etwas wie das Gefühl von Getrenntheit (Seperation). Das ist ausgesprochen normal und lapidar gesagt, der Preis für die Ich-Werdung. Anders gesagt: Jedes Ich-Bewusstsein (und wer hat nicht ein solches) ist „getrenntheitsfinanziert“.

Persönliche Integrität

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Im Blickpunkt: Persönliche Integrität

von Jürgen Weist

Da sich der letzte Newsletter mit dem Thema Verantwortung beschäftigt hat und Integrität eine der fünf Säulen im Conzendo-Ansatz des #IntegralenSelbstbewusstsein ist, möchte ich heute etwas zum Thema Integrität beitragen. Das Wort selbst bedeutet so viel wie unversehrt, intakt oder vollständig. Ich starte mit meinem Übersichtshubschrauber von einer alltäglichen Plattform aus.

Raus aus der Ohnmacht… rein ins Leben.

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Im Blickpunkt: Raus aus der Ohnmacht... rein ins Leben.

von Jürgen Weist

Für diesen Beitrag möchte ich einen zweifachen Einstieg nutzen...
Einerseits begegnen mir im Moment viele Menschen, die über Umstände in ihrem Leben klagen, darunter wirklich leiden und nach Möglichkeiten suchen, etwas zu verändern.
provokativer dreierAnderseits war ich gerade (mal wieder) auf einer Fortbildung. Dort bin ich - auch mal wieder - in die Welt der provokativen Therapie von Frank Farrelly eingetaucht. Im Nachklang zum Seminar habe ich ein paar alte Artikel von Frank durchgeschmökert. Die lagen schon locker 17 Jahre in meinem Bücherschrank ... und dann passierte es. Beim Durchlesen kam der ein oder andere Seufzer und ein AHA-Moment folgte dem nächsten. Was war so spannend?

Herausforderungen im Alltag meistern …

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Im Blickpunkt: Herausforderungen im Alltag meistern ...

von Jürgen Weist

Im Moment scheint sich im Hause Conzendo das Thema „Herausforderungen“ im Alltag zu verdichten. In Seminaren, in Coachings sind es immer mehr Menschen, die bei dem Versuch, ihren Alltag halbwegs erfolgreich hinzukriegen, mehr oder weniger intensiv und oft an ihre Grenzen stoßen. Was mich dabei besonders bewegt, ist die Tatsache, dass Menschen dies meist auf sich beziehen. Es fallen dann oft Worte wie: Ich bin dann wohl nicht in Ordnung, ich bin nicht leistungsfähig usw. Dann in eine Art schwächende Abwärtsspirale zu fallen, ist manchmal nur ein kleiner Schritt. Was passiert da im Moment?

Überforderung

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Im Blickpunkt: Überforderung

von Jürgen Weist

Als Vorbemerkung: Als ich Bücher zum Thema suchte, war ich überrascht, wie viel Literatur es zum Thema Überforderung gibt. Ursachenforschung, Überforderung als Ausrede, Gesellschaftskritik, jede Menge Ratgeber: Wie werde ich stärker, schneller und noch aktiver ...“wow“, dachte ich bei mir, das Thema ist gefragt. Wie bin ich auf das Thema gekommen?

Die „Delle im Sein“ …

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Im Blickpunkt: Die „Delle im Sein" ...

von Jürgen Weist

Die Wurzel dieses Beitrages ist aus einem Gespräch zwischen meiner Lebenspartnerin und mir entstanden. Wir sprachen darüber, wie genau eigentlich das Potenzial von Menschen entsteht und wie Menschen damit umgehen? Es war ein Austausch darüber, dass Probleme und Potenziale oft zwei Seiten einer gleichen Münze sind. Die Idee dahinter:

Anwesend sein … oder wirklich leben

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Im Blickpunkt: Anwesend sein ... oder wirklich leben

von Jürgen Weist

Obgleich ich ahne, dass wir beim Conzendo an und ab ungewöhnliche Themen und Thesen bearbeiten, versuche ich mich heute einmal an einer Thematik, die selbst ich für ungewöhnlich halte. Der Impuls kam mir bei unserer Coachingwoche auf Mallorca, wo mir bei den einzelnen Coaching-Sequenzen der Gedanke kam, dass viele Menschen einfach nicht wirklich und vor allen Dingen nicht ganz da sind. Wenn Sie „anwesend sein" mal googlen, dann werden Sie insbesondere lesen, dass damit gemeint ist, dass Menschen sich an einer Örtlichkeit befinden. Soweit die banale Interpretation ... was aber meine ich damit?

Punkt oder Raum – welches Bewusstsein bevorzugen Sie?

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Im Blickpunkt: Punkt oder Raum – welches Bewusstsein bevorzugen Sie?

von Jürgen Weist

Das Storyboard zu diesem Text: Wir, in diesem Fall meine Partnerin und ich, saßen bei den ersten Sonnenstrahlen im Pinneberger Rosengarten und fingen an, über das Thema Bewusstsein zu reden ...
Ich glaube, Eckhardt Tolle hat davon geredet, dass eine Entwicklung des Bewusstseins in Richtung räumliches Bewusstsein gehen müsste. Keine Ahnung, was er gemeint hat, aber uns sind dazu ein paar alltagsnahe Ideen und Inspirationen gekommen.

Essenzvoll leben …

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Im Blickpunkt: Essenzvoll leben ...

von Jürgen Weist

Wir starten ins neue Jahr mit einem durchaus verheißungsvollen Thema. Essenzvoll leben: Was ist damit gemeint? Die Wortbotschaft an sich ist einfach: Essenz bedeutet doch so viel wie „Auszug des Wesentlichen" ... Die gute Nachricht: Sie alle kennen es bereits...

Dem eigenen Leben Tiefe geben – was heißt das und wie geht das?

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Im Blickpunkt: Dem eigenen Leben Tiefe geben – was heißt das und wie geht das?

von Jürgen Weist

Beileibe kein 08/15-Thema ... Ich hörte mich vor kurzem auf einer Infoveranstaltung sagen, der Zweck des Integralen Coachings bestünde darin, das Eigene aus einer möglichst großen Tiefe heraus zu tun ... oder anders „gefragtsagt": Wir können jederzeit messen, wie lange wir schon (in Jahren) gelebt haben – aber wie schwierig wird es bei der Frage: „An wie vielen Tagen waren wir denn so richtig lebendig?"

Habe ich Angst oder hat die Angst mich?

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Im Blickpunkt: Habe ich Angst oder hat die Angst mich?

von Jürgen Weist

Heute mal ein unangenehm gutes Thema, denn wer spricht schon gern über Angst? Ist ja vielleicht auch ein Thema, das latente Ängste schürt, oder? Warum ich das Thema so einladend finde? Weil ich davon überzeugt bin, dass die meisten Menschen mehr oder weniger angstgesteuert leben ... okay, Sie glauben das nicht? Gut, dann lesen Sie ruhig weiter.

Selbstwertgefühl – welche Rolle spielt es in meinem Leben?

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Im Blickpunkt: Selbstwertgefühl – welche Rolle spielt es in meinem Leben?

von Jürgen Weist

Als Vorbemerkung: Selbstwertgefühl ist ein Riesenthema mit enormen Auswirkungen, das man nicht mal eben in einem Newsletter-Artikel so abhandeln kann. Was ich jedoch versuchen werde: Ihnen das Thema und sein „Drumherum" aus meiner ganz persönlichen Erfahrungsperspektive als Coach und Trainer modellhaft zu beschreiben.
Warum ist Selbstwert für viele ein Thema?

Bin ich es wert?

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Denkanstoß: Bin ich es wert?

von Jürgen Weist

Im Coaching, wenn das Thema Überzeugungen und Lebensregeln tiefer berührt wird, kommt es immer mal wieder zu Aussagen wie: Ich bin es nicht wert ... ich bin völlig wertlos ... usw. Auch wenn die Botschaft negativ scheint, wenn Menschen das auszudrücken beginnen, so sind dies in der Regel ganz berührende Momente ... und oft der Beginn von etwas gutem Neuen.

Ich denke, also bin ich – oder Kopfkino für Anfänger

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Im Blickpunkt: Ich denke, also bin ich – oder Kopfkino für Anfänger

von Jürgen Weist

„Cogito ergo sum" (ich denke, also bin ich ...). Wer kennt ihn nicht, den berühmten Satz von René Descartes. Aber selbst Descartes hat später geschrieben „ (...) ich sehe klar ein, dass man, um zu denken, sein muss. (Ende Zitat). Will sagen, es braucht kein Denken, um zu sein ... und doch erleben sich ganz viele Menschen (ausschließlich) durch oder über ihr Denken.

Karma für Anfänger – oder wie die eigene Lebensenergie erhöhen?

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Denkanstoß: Karma für Anfänger – oder wie die eigene Lebensenergie erhöhen?

von Jürgen Weist

Was verhilft mir denn zu mehr Lebendigkeit, Lebensfreude, Schaffenskraft usw.? Es gibt dazu sicher unendlich viel Literatur und genauso viel Hinweise. Vielleicht als prinzipielle Ergänzung: Sie kennen sicher den Satz: Was du nicht willst, das man dir tu´, das füg auch niemanden anderem zu – oder so ähnlich. Meine heutige Version ist da vielleicht ungewöhnlich. Sie lautet: Was du im Tun oder Denken in Bezug auf andere tust, tust Du immer (erst) Dir selbst an.

Stimme stimmt immer

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Denkanstoß: Stimme stimmt immer

von Jürgen Weist

Der heutige Denkanstoß „dockt" ein wenig an dem Thema „Neues beginnen ..." an. Im Coaching höre ich oft Aussagen wie: „Ja, na klar, ich würde ja loslegen, wenn ich nur wüsste, wohin es geht ...". Viele würden losgehen, starten, wenn sie nur wüssten wohin, wenn es ein Wissen darum gäbe, welche Richtung denn die „richtige" wäre?

Neues beginnen – Willenskraft entfalten …

 

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Im Blickpunkt: Neues beginnen – Willenskraft entfalten ...

von Jürgen Weist

Übergang: Das alte Jahr ist gerade verklungen, das neue Jahr 2014 liegt mit seinen Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten vor uns. Für viele Menschen eine Zeit, in der Pläne und Vorhaben für das neue Jahr geschmiedet werden. Vorsätze werden gefasst, Ideen skizziert und mancher Traum scheint (endlich) zum Greifen nah ...

Doch was hilft dabei, Impulse tatsächlich umzusetzen, Ideen zu verwirklichen, Vorhaben zu realisieren?
Wenn man auf Menschen schaut, die dies erfolgreich schaffen, dann scheint u.a. (neben natürlich anderen Aspekten) sowas wie Willenskraft eine bedeutende Rolle zu spielen.

In die eigene Kraft kommen

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Im Blickpunkt: In die eigene Kraft kommen

von Jürgen Weist

Sicher kennen Sie das Zitat: „In der Ruhe liegt die Kraft". Oder anders gefragt: Gibt es Tage, an denen Sie sich mehr Ruhe und innere Zufriedenheit wünschen würden? Wäre ein Plus an innerem Halt in den Wirren des Alltags für Sie manchmal unterstützend? Hätten Sie Lust, mehr und öfter in Ihrer Kraft zu sein? Souverän und ganz entspannt Ihren Alltag zu meistern? Woran könnte es liegen, dass es scheinbar nur ganz wenigen Menschen gelingt, gleichbleibend aus dieser Quelle zu schöpfen?

Ziele erreichen … oder eben auch nicht?

 

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Im Blickpunkt: Ziele erreichen … oder eben auch nicht?

von Jürgen Weist

Ich wage mich heute mal auf unnormale Weise an ein relativ normales Thema. Zum Thema Zielerreichung ist ja schon so viel gesagt worden. In der letzten Zeit habe ich mich häufiger gefragt, was tatsächlich im Alltag dazu führt, dass Menschen zwar Ziele formulieren, sie dann aber doch eher selten erreichen? Mal ehrlich, wenn ich mich umschaue … scheitern (oder gar nicht anfangen) scheint mir eher der Normalfall zu sein und wir alle nutzen dann unseren Verstand eher dazu, dies entsprechend entlastend schönzufärben.

Alexithymie oder blind für Gefühle …

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Denkanstoß: Alexithymie oder blind für Gefühle …

von Jürgen Weist

Alexithymie – griechisch für „ohne Worte für Gefühle“ – bezeichnet die Schwierigkeit, Gefühle differenziert wahrzunehmen und in Worte zu fassen. Gefühlsblindheit nennt sie der Volksmund. Alexithymie ist inzwischen weit verbreitet und tritt bei etwa 10% der Bevölkerung auf! Das wären mehr als 10 Millionen Menschen im deutschsprachigen Raum!
Als Persönlichkeitsmerkmal kennzeichnet sie die Unfähigkeit, Gefühle zu erkennen und zu beschreiben. Durch die Unfähigkeit mit Gefühlen und Emotionen umzugehen, entstehen dann Probleme im emotionalen Bewusstsein, bei sozialen Bindungen und in zwischenmenschlichen Beziehungen.

Die Traumkultur der Senoi

 

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Im Blickpunkt: Die Traumkultur der Senoi

von Jürgen Weist

Die Senoi (übersetzt: die Menschen) sind ein Stamm von Ureinwohnern, die im Bergdschungel von Malaysia leben. Diese Menschen, die sich eine besondere Lebensform bewahrt haben, erregten mein Interesse, weil ich über die Aussage „stolperte“, dass es bei den Senoi so gut wie keine psychisch Kranken oder Gewalt geben soll … Schläge und alle anderen Formen körperlicher Bestrafung sind tabu. Es gibt keine starren Gesetze, Gefängnisse und keine Polizei. Weiterhin, so der Bericht, zeichnen sich die Senoi durch ein hohes Maß an psychischer Integration und ein reifes Gefühlsleben aus.

Veränderung „klopft“ immer wieder an …

 

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Im Blickpunkt: Veränderung „klopft“ immer wieder an …

von Jürgen Weist

Geht es Ihnen nicht auch so, dass Ihr Alltag immer wieder aus Probleme lösen, Dinge in Ordnung bringen usw. besteht und Sie manchmal seufzend denken, mein Gott ist das auf Dauer anstrengend … und vielleicht gibt es sogar Momente, wo Sie sich wünschen, davon erlöst zu werden? Das wechselt mit Phasen, wo Sie alles hinbekommen, sich kompetent und fähig fühlen… kennen Sie das, zumindest zeitweise?

Beachtung - ein Grundbedürfnis der Seele?

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Denkanstoß: Beachtung - ein Grundbedürfnis der Seele?

von Jürgen Weist

Als soziale Wesen haben wir Menschen ein Grundbedürfnis nach Beachtung. Das ist etwas anderes als Anerkennung. Während Anerkennung sich mehr oder weniger auf eine Funktion, ein Tun („gut gemacht“ usw.) bezieht, ist Beachtung etwas, das mehr auf unser Sein zielt. Wir wollen gesehen werden, gemeint sein …das Gefühl haben, es geht um uns.
Die Praxis zeigt: Vielen Menschen ist nicht einmal bewusst, dass sie dieses tiefe Bedürfnis haben.

Der Raub von Aufmerksamkeit

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Denkanstoß: Der Raub von Aufmerksamkeit

von Jürgen Weist

Je mehr es in unserer Welt „piept, ploppt, twittert, und livetickert” (so der Journalist Henning Sußebach), je mehr mediale Verfügbarkeit „rund um die Uhr” normal wird, desto wichtiger wird es für manchen von uns, sich vor dem Raub von Aufmerksamkeit zu schützen. Noch nie in der Menschheitsgeschichte wurden unsere Gehirne von so vielen Reizen bestürmt und je – nach Tagesform - manchmal auch überflutet. Anfang Mai hat der Bundesrat die Anti-Stress-Verordnung 

beschlossen …, nicht zuletzt, weil psychische Erkrankungen wieder mal beachtlich angestiegen sind.

Was tun?

In Balance oder Im-Balance?

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Im Blickpunkt: In Balance oder Im-Balance?

von Jürgen Weist

Ist es nicht faszinierend? In der deutschen Sprache klingen beide Begriffe phonetisch nahezu gleich. In Balance sein ist so was wie im Gleichgewicht sein und mit dem Begriff Im-Balance wird ein Zustand von Ungleichgewicht, Einseitigkeit und Unausgewogenheit beschrieben.

Es geht mir dabei heute weniger um das Wortspiel als den wesentlichen Unterschied, den diese Zustände für die meisten von uns im Alltag machen. Ich möchte heute die These aufstellen, dass Menschen in jedem Moment so etwas wie Möglichkeiten (Potenzial), Einfluss, Wirkung auf ihr Umfeld/ Umwelt haben. Wie sie dabei ihre Ressourcen oder Möglichkeiten nutzen, hängt meines Erachtens sehr davon ab, ob sie sich in Balance oder in Disbalance befinden. Plakativ gesagt:

Vierfacher Widerstand oder Veränderung leicht gemacht …

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Denkanstoß: Vierfacher Widerstand oder Veränderung leicht gemacht …

von Jürgen Weist

In der Arbeit des Amerikaners Ken Wilber (aktuelles Zitat: „Der wichtigste Philosoph, von dem Sie noch nie gehört haben“ – die Januarausgabe der Zeitschrift Connection hat gerade über sein Lebenswerk berichtet) gibt es verschiedene Dimensionen von innerer Bewusstseinsentwicklung. Das, was uns oft daran hindert, eine Grenze durchlässiger werden zu lassen oder zu überschreiten, ist ein Phänomen, das Widerstand genannt wird. Widerstand ist dabei eine Art Sammelbegriff für Phänomene, die einer evolutionären Entwicklung entgegenstehen oder diese auch gänzlich verhindern können.

Kommunikationsprobleme im Alltag

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Im Blickpunkt: Kommunikationsprobleme im Alltag

von Jürgen Weist

Letzte Woche habe ich meinen Freund Jörn getroffen. Wir beiden bringen zusammen bestimmt ungefähr 50 Jahre Coach- und Trainer-Dasein auf die Waagschale. Eines der Themen, das wir in unserem lockeren Austausch (als alte Profis???) berührten, war das Thema, wie oft Kommunikation allein schon deswegen „in die Hose geht“ oder wir weit unterhalb unserer Möglichkeiten bleiben, weil Menschen in ihren inneren „Filmen“ fest stecken ...

Widerstand

Zum Thema „Widerstand“ ...(Zitate, Ausschnitte, Bemerkenswertes aus dem deutschsprachigen Buch von Steven Pressfield. der englische Originaltitel trifft es: The War of Art: Break Through the Blocks and Win Your Inner Creative Battles)

Innere Widerstände sind die zerstörerischste Kraft des ganzen Planeten. Sie sorgen für mehr Unglück als Armut, Krankheit und Erektionsstörungen zusammen. Wer inneren Widerständen nachgibt, nimmt Schaden an seiner Seele (...).

Wann handeln ...?

von Jürgen Weist

In einem Gespräch mit einem Freund bewegte uns das Thema, wann handelt man und wann nicht (Tao te King: im Nichtstun bleibt nichts ungetan ...).

In vielen therapeutischen Schulen werden dafür schlaue Tipps gegeben: Werte, Kriterien, Reaktionsmarker, Übungen, Visualisierungen und vieles andere mehr ...

Coaching und Lebensunterhalt

Was wäre, wenn ihr Lebenszweck auch ausreichend Lebensmittel schafft?

"Wenn wir da, wo unser Herz ist, nicht erfolgreich sind, wo dann?"
(Frage aus unserem Berufungsseminar)

Neben diesen Fragen möchte ich mich dem Thema Talent widmen. Das Wort Talent war zu historischen Zeiten eine Währung und gleichzeitig bezeichnet es auch das in uns angelegte Vermögen, unsere Begabung (von griech. Tälaton: das anvertraute Vermögen, geistige Anlage).

Quelle Deines Handelns

Was ist die wirkliche Quelle Deines Handelns?

In der letzten Woche unterhielt ich mich mit jemanden über die Frage des Ja- bzw. Nein-Sagens. Und die Frage, wann ist was „richtig”. Das erinnert mich an eine Aussage des alten deutschen Zen-Meisters, Graf Dürckheim, der folgendes Grunddilemma des menschlichen Lebens beschrieb:

Die Quelle von Freude und Lebenskraft

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Im Blickpunkt: Die Quelle von Freude und Lebenskraft

von Jürgen Weist

Menschen suchen Glück, Freude und Wohlbefinden. Das ist verständlich und zutiefst menschlich...
Vor kurzem las ich einen Beitrag eines Freundes. Er sprach davon, wie man das Gehirn dazu bringt, Botenstoffe zu produzieren, die uns in eine gehobene Stimmung bringen können, uns aktivieren. Der Vorschlag war, in der Zukunft Ereignisse zu schaffen/ auszuwählen, die uns in eine Art Vorfreude versetzen, uns inspirieren.
Das ist nicht falsch. Das kann man so machen. Ich selbst habe jahrelange Erfahrung damit. Jetzt, Sie ahnen es schon, kommt das „Aber“: