Unsere Lieblingszitate

Berührendes

Hier, liebe Leser, finden Sie eine kleine Auswahl an Zitaten, die uns momentan begleiten:

Das, was uns ängstigt, was wir fürchten, ist das, was wir nicht fühlen wollen ... All` das, was wir zu fühlen bereit sind, ängstigt uns nicht mehr und verliert seine Macht.

(Jürgen Weist)

Im Herzen des Widerstandes finden wir die Essenz von Kontakt und Trennung.

(Jürgen Weist)

Die Realität als eine Form der Illusion zu erkennen und die Illusion als eine Form der Realität, ist so notwendig wie nutzlos.

(Fernando Pessoa)

Um groß zu sein, sei ganz: verstelle und verleugne nichts, was dein. Sei Ganz in allem. Und leg dein ganzes Sein in dein geringstes Tun.

(Fernando Pessoa)

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

(Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz)

Es gibt keine Wirklichkeit als die, die wir in uns haben.

(Hermann Hesse, Demian)

Ein gewisser Freund, den ich kannte, pflegte seinen Körper in drei Etagen zu teilen, den Kopf, die Brust und den Unterleib und er wünschte öfters, dass sich die Hausleute der obersten und der untersten Etagen besser vertragen könnten.

(Georg Christoph Lichtenberg)

Wissen ist kein Weg ins Paradies ...Wissen und Verstehen löschen nicht den Durst der Seele. Spürst Du es? Fühlen nährt die Seele. Wissen betäubt ...

(Anonym)

Das Glänzen der Sonne, das Rauschen des Windes. Weit oben am Himmel fliegt ein Vogel. Er stört sich nicht an seinem Spiegelbild im Wasser.

(Vernon Kitabu Turner)

Alles wird erkannt, sobald es dem Licht ausgesetzt wird, und was immer dem Licht ausgesetzt wird, wird selber zu Licht.

(Apostel Paulus)

Jedes Ziel öffnet den Ausblick auf ein anderes, das auch vergänglich ist.

(Ralph Waldo Emerson, Ausgewählte Texte)

Vereinigen heißt die besonderen Verschiedenheiten besser zu verknüpfen, nicht sie auslöschen, um einer eitlen Ordnung willen.

(Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste)

Auf einmal war es ihm klar, dass die Suche der einzige Grund des bisherigen Nichtfindens gewesen war; dass man da draußen in der Welt nicht finden und daher nie haben kann, was man immer schon ist.

(Paul Watzlawick, Vom Schlechten des Guten)

Der Geist ist das Schwert, der Körper trägt das Schwert, aber er führt es nicht. Das Schwert sollte viel mehr die Bewegungen des Körpers lenken. 

(Vernon Kitabu Turner)

Mündig ist nicht, wer glaubt Angst, Traurigkeit und Verzweiflung überwinden zu können, sondern wer sie zu durchdringen vermag und daran wächst.

(Karlfried Graf Dürckheim, Vom doppelten Ursprung des Menschen)

Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.

(Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen)

Der Meister antwortete und sprach: Es gab einmal eine Ansiedlung von Geschöpfen am Grunde eines großen kristallklaren Flusses. Die Strömung des Flusses ging ruhig über alle hinweg - einerlei, ob jung oder alt, reich oder arm, gut oder böse: Die Strömung ging ihren eigenen Weg, denn sie kannte nur ihr eigenes kristallklares Selbst.

(Richard Bach, Illusionen)