Wie kommt das Werden durchs Gewordene?

Kongruenz (Stimmigkeit im Ausdruck) ist die Übereinstimmung mit sich selbst (Authentizität). Kongruenz beschreibt den Zustand, in dem das Selbstbild (wie ich mich sehe) mit dem tatsächlichen Erleben und Handeln (was ich fühle, denke und tue) übereinstimmt. Eine kongruente Person ist „echt“, „authentisch“ und „ganz“.

Sie tut und sagt, was sie denkt und fühlt.

Und da… genau da steht man sich oft selbst im Weg oder im Hinblick auf Entwicklung verhindert das Gewordene das Werden.

Ich gehe von der Selbsterkenntnis aus, dass es nicht so einfach ist, das innere Selbst auch in der Welt zu zeigen. Z.B. eigene Gedanken, Gefühle und Überzeugungen aufrichtig zu kommunizieren und danach zu handeln – auch wenn es schwierig ist oder auf Widerstand stößt.

Es bedeutet, zu sagen, was man meint, und dafür einzustehen.

Der Schwerpunkt hier liegt meiner erachtens innen.

Ein möglicher Check hier:

  • Welche Ängste tauchen ggf. auf, wenn ich jetzt mein Innerstes teile? 
  • Was ist gerade mein zentraler, höchster Wert – mir am wichtigsten?
  • Welche Hemmungen (Ideen/ Vorstellungen) im Inneren tauchen ggf. auf?
  • Wie kann ich innere Impulse in einen passende Form fürs Außen bringen?

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Weitere Denkanstöße, Ideen und Anregungen findest du regelmäßig jeden Donnerstag auch in meinem Blog und unserer Seite auf Facebook.