Conzendo

(... oder ein guter Name ist gleichzeitig Credo)

Bevor ich Ihnen die Geschichte erzähle, wie der Begriff Conzendo entstanden ist, möchte ich mit Ihnen ein Geschenk des Lebens teilen. Dieses Geschenk erhielt ich von meinem langjährigen Aikidō-Trainingspartner Ingo Burmeister, dessen japanische Freundin eine Großmutter hat, die gleichzeitig auch eine bekannte japanische Kalligrafie-Meisterin ist.

Von dieser Dame bekam ich die folgende Übersetzung ins Japanische (in Kanji):

ConzendoCON: Seele

ZEN: Gut

: Weg

Das Gut der Seele als Weg

Diese (Sprach)Deutung hat mich sehr berührt. Das Gut (das Vermögen) der eigenen Seele als (Lebens)Weg, das ist etwas, was mich im Innersten meines Seins und Tuns tief bewegt.

In unserem Sprachraum finden sich im Lateinischen Begriffe wie concedere (sich hingeben), concenturiare (sammeln) und concentio (Einklang). Also, wenn das kein Corporate Identity ist, was dann?

Aber nun die Geschichte zum Namen.

Es muss 1997 gewesen sein, als ich die Mandalas eines Künstlers (Mahirwan Mamtani) im Internet entdeckte und davon völlig fasziniert war. Ich habe ihn dann in der Nähe von München besucht und kann mich noch an einen Moment in seinem Keller erinnern, als er mir ein Bild zeigte, dessen Anblick mich in einem ganz merkwürdigen Zustand versetzte.

Conzendo MandalaConzendo Logo

 Dieses Mandala war dann mein erstes Logo und wenn Sie mein heutiges Logo (rechts) betrachten, dann werden Sie immer noch diese Grundstruktur erkennen.

Auf dem Rückflug von München, es war kurz vor der Landung in Hamburg, ist mir dann der Begriff Conzendo intuitiv zugefallen und ich wusste, das "isses". Verzeihen Sie mir diese vielleicht ungewöhnliche Art den eigenen Unternehmensnamen zu erläutern. Ich möchte Ihnen auf diese Weise die Möglichkeit geben, mich in der Geschichte und auch zwischen den Zeilen wahrzunehmen. Spüren Sie einfach die Resonanz.

Nun kennen Sie die wahre Geschichte ...

Jürgen Weist

Conzendo-Begründer