Ein Kernthema der Transformation

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Denkanstoß: Ein Kernthema der Transformation

nach Jürgen Weist

Das Kernproblem poetisch: Der Spiegel erkennt sich erst hinter einem anderen Spiegel als Spiegel. Eine Raupe denkt, erlebt und handelt im Weltbild einer Raupe, hat Raupenbedürfnisse und –wünsche. Ganz normal und zutiefst verständlich.

Flügel haben, Fliegen können, Schmetterling sein, ist für eine Raupe undenkbar/ unvorstellbar. Wie ein Baum, der nur Blätter, aber keine Früchte haben will. Was für einen Baum, eine Raupe nicht machbar ist – menschliches Bewusstsein ist dazu in der Lage.

Es geht darum (konventionelle, polare) Vorstellungen mehr und öfter zu (ver)lassen. Nicht von gut zu schlecht wechseln, von arm zu reich oder vom Scheitern zum Hinbekommen. Transformation ist jenseits von dem …
Es könnte darum gehen, vertrauensvoll offen zu sein. Offen für das, was auftaucht. Das ist hochgradig aktiv. Nichts machen wollen, da sein für das, was geschieht. Keine Wahl, kein Vorurteil, keine Einschränkung … Mit dem, was ist, in einen höchstmöglichen Frieden, eine möglichst tiefe Überstimmung kommen und der entstehenden Tendenz eine angemessene Form geben. Vielleicht fragen Sie sich jetzt: Warum etwas ändern, mit dem ich übereinstimme? Dann würde ich antworten: Ja, genau … jetzt gerade entsteht eine transformative Ausrichtung …

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