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Hier sehen Sie Auszüge aus den letzten drei Newslettern:

Zugehörigkeit – ein tragendes Lebensgefühl?
Als Einleitung: „Haltlosigkeit“ macht sich breit – Identitäten shiften immer mehr und schneller. Man hat das Gefühl angesichts disruptiver Wandlung darf man sich ständig neu erfinden. Antworten auf Fragen wie:

Den Esel von rückwärts aufgezäumt – zweierlei Unstimmigkeiten?
Bestimmt habe ich schon mehrfach von einer Vorgehensweise berichtet, die ich vom Verfasser und Begründer der „Initiatischen Therapie“ Karlfried Graf Dürckheim übernommen habe. Im Hinblick auf Entwicklung empfiehlt er…

Ist das Glas halb voll oder leer?
Eine uralte Frage, oder? Kann man schnell als „kenn´ ich doch“ abtun. Es ist quasi die Mutter der persönlichen Perspektive. Erlebe ich Umstände, Entwicklungen usw. als hilfreich oder unterstützend oder als verlustreich und schwächend? Und … wie bewusst entscheide ich das eigentlich oder erlebe ich mich da eher im Automatikmodus des Geworfenen?

Die Zugehörigkeit stärken…
Die nachstehende Übersicht ist weder abschließend noch vollständig. Ich habe versucht, nach internen und externen Aspekten zu unterscheiden „Wie stärkt man das Gefühl von Zugehörigkeit?“

Wie kommt das Werden durchs Gewordene?
Kongruenz (Stimmigkeit im Ausdruck) ist die Übereinstimmung mit sich selbst (Authentizität). Kongruenz beschreibt den Zustand, in dem das Selbstbild (wie ich mich sehe) mit dem tatsächlichen Erleben und Handeln (was ich fühle, denke und tue) übereinstimmt. Eine kongruente Person ist „echt“, „authentisch“ und „ganz“.

Wenn schon verrückt – dann bitte konstruktiv!
Also, ganz aufrichtig: Ich bin überwiegend ziemlich verrückt! Was mir manchmal an Gedanken so alles durchs Hirn geht… ist schon beeindruckend. Ich höre eine Nachricht und schon galoppiert meine Fantasie los und malt in gutsortierten Farben. Gottseidank, so hoffe ich, bin ich damit eine große Ausnahme…und … einer muss ja diesen Job übernehmen, nicht wahr?