Mach den „Kopfsprung“ ins „Je…nachdem“!

Mehr denn je scheinen im Moment viele Menschen in „Entweder – oder“ Muster oder Reaktionen zu verfallen. Dann heißt es zum Beispiel: Entweder du bist dafür oder dagegen… In Ratgebern liest man dann oft von der „Sowohl als auch“- Haltung. Damit sind die meisten Menschen erst einmal ziemlich überfordert. Wie wäre es mit einem „Je nachdem“?
Richtig und Falsch

Richtig und Falsch… sind, wenn man es ganz genau sieht, Schwestern in der Familie des Irrtums. Oder anders: Richtig zu liegen, ist in Zeiten, wo Regeln, Leitwerte und Prinzipien immer mehr außer Kraft gesetzt werden und Bedingungen sich von gestern auf heute verändern… nicht (mehr) so ganz einfach, oder?
Zugehörigkeit – ein tragendes Lebensgefühl?

Als Einleitung: „Haltlosigkeit“ macht sich breit – Identitäten shiften immer mehr und schneller. Man hat das Gefühl angesichts disruptiver Wandlung darf man sich ständig neu erfinden. Antworten auf Fragen wie:
Die Zugehörigkeit stärken…

Die nachstehende Übersicht ist weder abschließend noch vollständig. Ich habe versucht, nach internen und externen Aspekten zu unterscheiden „Wie stärkt man das Gefühl von Zugehörigkeit?“
Den Esel von rückwärts aufgezäumt – zweierlei Unstimmigkeiten?

Bestimmt habe ich schon mehrfach von einer Vorgehensweise berichtet, die ich vom Verfasser und Begründer der „Initiatischen Therapie“ Karlfried Graf Dürckheim übernommen habe. Im Hinblick auf Entwicklung empfiehlt er…
Wie kommt das Werden durchs Gewordene?

Kongruenz (Stimmigkeit im Ausdruck) ist die Übereinstimmung mit sich selbst (Authentizität). Kongruenz beschreibt den Zustand, in dem das Selbstbild (wie ich mich sehe) mit dem tatsächlichen Erleben und Handeln (was ich fühle, denke und tue) übereinstimmt. Eine kongruente Person ist „echt“, „authentisch“ und „ganz“.
Wer fragt, der führt einen interessierten Dialog mit der Zukunft…

Zum neuen Jahr: Sieben Fragen, die Perspektiven ins neue Jahr schaffen, denn erst die Bedeutung, die wir den Dingen geben, macht sie zu dem, was wir erleben.
Fragen, die vielleicht das berühren, was bewusst mehr ins Leben „hinein werden“ möchte…
Ist das Glas halb voll oder leer?

Eine uralte Frage, oder? Kann man schnell als „kenn´ ich doch“ abtun. Es ist quasi die Mutter der persönlichen Perspektive. Erlebe ich Umstände, Entwicklungen usw. als hilfreich oder unterstützend oder als verlustreich und schwächend? Und … wie bewusst entscheide ich das eigentlich oder erlebe ich mich da eher im Automatikmodus des Geworfenen?
Wenn schon verrückt – dann bitte konstruktiv!

Also, ganz aufrichtig: Ich bin überwiegend ziemlich verrückt! Was mir manchmal an Gedanken so alles durchs Hirn geht… ist schon beeindruckend. Ich höre eine Nachricht und schon galoppiert meine Fantasie los und malt in gutsortierten Farben. Gottseidank, so hoffe ich, bin ich damit eine große Ausnahme…und … einer muss ja diesen Job übernehmen, nicht wahr?
Eine Lobrede für mehr „Angstfähigkeit“

Vielleicht alters- oder besser reifebedingt, möchte ich die Hypothese aufstellen und untermauern, dass Angst, nicht nur aktuell, eine riesige Rolle spielt, die die meisten Menschen – rationalisierend, verdrängend, verleugnend, projizierend – überhaupt nicht annähernd bewusst erkennen.