Teilnehmerstimmen Gesamtausbildung

Hinweis: Die folgenden Beiträge und Aussagen sind persönliche und subjektive Meinungen der einzelnen TeilnehmerInnen. Sie spiegeln nicht die Meinungen und Inhalte des Institutes Conzendo wider.

So haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gesamtausbildung Integrales Coaching erlebt:

(...) in vielfältiger Weise bereichert... (...)

Welches Fazit kann ich nach 13 Monate der Ausbildung zum Systemischen Coach ziehen? Zunächst mal: Sie sind viel zu schnell vergangen! Denn mich hat diese Ausbildung in vielfältiger Weise bereichert. Zum einen durch die Menschen, die ich kennenlernen durfte. Sowohl die zunächst Fremden innerhalb der Teilnehmergruppe als auch die Ausbilder und Begleiter, die man im Rahmen der Themen automatisch tiefgreifend kennenlernt, und die mir allesamt in dieser Zeit sehr ans Herz gewachsen sind. Zum anderen durch die Ausbildungsinhalte, deren Umfang und Verwebung ich anfangs kaum verstanden habe. Alles war zwar interessant und logisch, aber erst ab der Hälfte der Ausbildung hat sich für mich - mit jedem Mal zunehmend - die Durchdachtheit des Aufbaus erschlossen. Mein lineares Denken in Ursache-Wirkungs-Mechanismen wurde gefordert und erweitert, bis ich zum Schluss die integrale Dimension der Ausbildung erfassen konnte – das, was sich anfangs meinem „Erklär-mir-mal“-Wunsch noch widersetzt hat.
Die Trainer bieten in ihrer Unterschiedlichkeit den Teilnehmern ein angenehmes Spektrum an Menschlichkeit und Fachwissen, und immer wieder interessant sind die gedanklichen Übertragungen der beiden in andere Lebensbereiche, bzw. aus ihnen. Ergänzt werden sie durch Begleiter, die diese Ausbildung bereits früher durchlaufen haben und den Teilnehmern zusätzlich als Supervisoren und Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Die komplette Ausbildung war geprägt von Abwechslungsreichtum in der Didaktik: Frontal-Gespräche mit der Gruppe, Mustercoachings der betreffenden Formatinterventionen, Üben und Feedback, Videos, Präsentationen, Buch- und DVD-Tipps, Audiobeiträge. Für mich war es sehr wertvoll, dass die Ausbildung durch die vielen gezielten Übungssituationen sehr praxisbezogen ist – dadurch fühle ich mich leichter in der Lage, in die praktische Umsetzung zu gehen. Außerdem hatten sowohl alltägliche Bodenhaftung als auch psychologisch-physiologisches Fachwissen und auch die spirituellen Aspekte unseres Lebens ihren Platz. Nun ist zwar diese Ausbildung für mich jetzt formal zu Ende, jedoch ich merke: Sie beginnt sich auch jetzt im Nachhinein noch weiter zu entfalten, denn mancher Samen braucht seine Zeit zum Reifen, aber er ist gelegt.

Heike Degenhardt

(...) es war eine gute Entscheidung (...)

Insgesamt war es eine gute Entscheidung die Coaching-Ausbildung bei Conzendo zu machen. In dem einen Jahr habe ich neue Einsichten über mich und über meine Haltung als Coach gewonnen. Darüberhinaus ist es den beiden Trainern gelungen, eine Vielzahl von wirkungsvollen Coaching-Formaten zusammenzustellen, die sich in meiner Coaching-Praxis als sehr hilfreich erwiesen haben.

Jürgen Bock

(...) neue Räume betreten, erkunden und erfahren (...)

Ich habe in diesem Jahr der Ausbildung bei Conzendo mehr erhalten, als ich erwartet hatte. Zugleich gehe ich aber auch mit der Frage heraus, was ich eigentlich wirklich gelernt habe? Diese Frage lässt sich für mich nicht im klassischen Sinne beantworten. Das liegt insbesondere daran, dass ich in diesem Jahr nicht nur Wissen aufgenommen habe. Vielmehr hat sich meine Haltung zu einigen Fragen im Coaching und auch darüber hinaus verändert. Ich habe mit positiven Menschen Lernerfahrungen gesammelt, die uns auch als Gruppe gemeinsam haben wachsen lassen. Das Thema Coaching ist so tiefgehend und raumfüllend, dass ich erst am Anfang dessen Durchdringung stehe. Mit der Art und Weise, wie die Ausbilder von Conzendo uns diesen Raum eröffnet haben, ist mir ein Zugang zu diesem Thema ermöglicht worden, dessen Nutzung nun allerdings in meiner Hand liegt.
Diese Ausbildung ist meines Erachtens nicht unbedingt empfehlenswert für Menschen, die nur vorgekautes Wissen aufnehmen wollen. Vielmehr ist die Ausbildung bei Conzendo jedoch bestens für Menschen geeignet, die neue Räume betreten, erkunden und erfahren mögen und die bereit sind, sich hierauf mit Kopf und Herz und ganzer Person einzulassen. Ich danke den Trainern sowie den Begleitern sehr herzlich für dieses bewegende und erweiternde Jahr und wünsche allen zukünftigen Teilnehmern eine vergleichbar gute Zeit.

Michael Kemmeries

(...) positive und freudvolle Lernatmosphäre (...)

Meine Entscheidung für die Jahresausbildung bei Conzendo entstand nach den ersten Eindrücken zum einen aus Interesse an den Inhalten, vielmehr jedoch aus dem Gefühl in meinem Anliegen mich persönlich weiter zu entwickeln gut aufgehoben zu sein. Rückblickend haben sich meine Erwartungen mehr als erfüllt. Conzendo bietet einen Entwicklungsraum, in dem ein jeder in seiner Individualität, Wertschätzung, Unterstützung und Entwicklung erfahren kann. Dabei steht es jedem offen, in welchem Maße er sich einlassen will und kann. In diesem Raum kann und darf vieles sein und muss es zugleich nicht.
Neben einer großen Bandbreite an fundiertem Fach- und Methodenwissen, das stets auch praxisbezogen anschaulich vermittelt wird, hat mich vor allem die Art und Weise des Leitungsteams beeindruckt, das durch seine Haltung in der Gruppe eine Atmosphäre der gegenseitigen Wertschätzung und des Vertrauens ermöglichte, in der ich mich gut einlassen und profitieren konnte. Bei allem Tun war für mich bei Conzendo stets die Begeisterung für die eigene Sache spürbar, was eine positive und freudvolle Lernatmosphäre schaffte.
Was mir nach der Ausbildung u.a. (hoffentlich) bleibt: Das eigene und auch fremde Denken und Handeln aus einem anderen Blickwinkel betrachten zu können und so vielschichtiger zu begreifen; dadurch aktiv gestalten zu können und um neue Dimensionen zu erweitern.

Birgit Pelkner-Bols

(...) Sinn & Zusammenhang, was Coaching wirklich bedeutet und leisten kann (...)

Schon nach dem ProFit-Tag und aller spätestens nach dem Basis-Wochenende war mir absolut klar, dass ich diese Coach-Ausbildung bei Conzendo einfach machen muss. Ich habe Jahre nach so einem Rahmen und Inhalt gesucht (d.h. Schwerpunkt auf Integrales Coaching). Der integrale und systematische Ansatz hat mich sehr gereizt, im Gegensatz zu dem weit verbreitetem Karriere & Business Coaching.
Die 10 Ausbildungs-Wochenenden bauen kontinuierlich aufeinander auf. Je weiter die Ausbildung fortschreitet, umso mehr versteht man den Sinn und Zusammenhang und was Coaching wirklich bedeutet und leisten kann. Also, was die Rezeptur hinter Coaching ist. Und man erlebt und fühlt dies unmittelbar in Gruppen-Übungen am eigenen Leib. Die Wochenenden sind durch einen gesunden Mix aus Theorie und Praxis sehr abwechslungsreich gestaltet. Durch das viele praktische Üben der Methoden konnte ich mich "ein gutes Stück weit" selbst entdecken, auch wenn das nicht im Hauptfokus lag. Viele verdrängte Persönlichkeitsanteile und Potentiale gibt es auf dem Weg zu entdecken. Und man lernt natürlich vor allem wie man dies bei zukünftigen Klienten zum Vorschein bringen kann. Eine Menge Handwerkszeug gilt es zu erlernen und wie es um die eigene Haltung, Kontakt und Befangenheit bei bestimmten Themen bestellt ist.
Die Gemeinschaft in der Gruppe war unglaublich toll und die Konstellation mit den beiden Begleitern ideal und ein Segen (Rat und Tat) in den zusätzlichen Übungswochenenden bis hin zur Prüfung.
Ich bin sehr froh, dass ich diese Ausbildung gemacht habe, was ich auch immer daraus beruflich machen werde. Für mein persönliches Wachstum, war diese Ausbildung ein sehr wichtiger und großer Schritt.

Frank Fornoff


(...) die vielleicht „essesenziellste" Zeit ... (...)

feedback ankeIch habe den Conzendo-Entwicklungsraum so wahrgenommen, dass ich von zwei Seiten darauf schauen kann. Zum einen mit dem Auge für meine persönliche Entwicklung und zum anderen mit dem Fokus auf die Entwicklung meiner Kompetenzen zum Coach.
Meine persönliche Entwicklung:
In dem wertschätzenden und geschützten Raum hatte ich die Möglichkeiten mich persönlich Stück für Stück zu entfalten. Ich bin viel selbstbewusster geworden und kann immer klarer definieren, wofür ich in meinem Leben (zur Verfügung) stehen möchte. Meine Haltung hat sich verändert: Ich gehe heute viel wertschätzender und weniger beurteilend mit anderen um. Für alle meine Prozesse und Veränderungen war es mir wichtig, das Gefühl zu haben, da sind Menschen, die mich begleiten, die mich ernst nehmen und an mich glauben - ich bin nicht allein. Eure wohlwollende Begleitung hat sich gut angefühlt, war stärkend und auch herausfordernd. Die Verantwortung ist immer bei mir geblieben, was manchmal unbequem bittersüß war.
Meine Entwicklung als Coach:
Die Freiheit und den Freiraum zu haben, ausprobieren zu können, Spaß an meinen Fehlern zu entwickeln, sie zu mögen, weil sie mich lehren ... zum Scheitern ermutigt zu werden. Das war am Anfang ungewohnt und wohltuend. Für mich waren Struktur und Freiräume ausbalanciert ... immer mehr konnte ich „meinen Stil" entwickeln, wenngleich ich mir manchmal mehr Zeit zwischen den Wochenenden zum Verdauen gewünscht hätte. Spürverstehen oder Verstandesgefühl: Ich habe gelernt, immer gelassener mit Emotionalität umzugehen ... sie auszuhalten, anzunehmen und sein zu lassen ... mit einem Wort: Durch – lässig zu werden. Ich bin auf dem Wege ein guter Coach zu sein: Vom Profi-Anfänger zu Anfänger-Profi. (D)Anke.

Anke Chamier


(...) Werden, wie man gemeint ist (...)

Die Ausbildung bei Conzendo bietet einen Entwicklungsraum, sich in neuer, anderer Art zuzulassen, einzulassen. So, wie man sich selbst (vielleicht) noch nicht kennt oder wie man sich vergessen hat. Und hierdurch zu lernen, sich weiterzuentwickeln. Man erfährt neue Perspektiven des Denkens, Fühlens und Handelns. Das ist fast immer intensiv, häufig herausfordernd und mitunter auch schmerzhaft, weil es eben vor allem genau um die Entwicklungsschritte geht, die zuweilen enorm an den eigenen Ich-Strukturen zerren und darüber hinausgehen. Letztlich geht es darum, offener, durchlässiger, flexibler und selbsttragender zu werden. (...)
Als besonders habe ich wahrgenommen, dass jeder Teilnehmer während der Ausbildung in seiner ureigensten persönlichen Entwicklung, in seinem Potential, fordernd und fördernd unterstützt wird und es dem Ausbilderteam um weit mehr als um die Vermittlung von standardisiertem Methodenwissen geht. Dass hierbei die verschiedenen Bewusstseinsebenen der menschlichen Entwicklung im integralen Sinn einbezogen werden, auch solche, die in anderen systemischen Ausbildungen unbehandelt bleiben, habe ich als sehr wertvoll empfunden. Man spürt, dass sich das Team von Conzendo selbst in einem nicht endenden Entwicklungszyklus in eben diesem Entwicklungsraum begreift und das gibt der Ausbildung eine tiefe, menschliche Komponente. Ungekürztes Feedback.

Lars von Hugo

(...) hat mir viel gebracht, offen mit mir selbst zu sein (...)

Ich habe die Ausbildung bei Conzendo als eine für mich sehr intensive und erkenntnisreiche Zeit erlebt. Die Wochenenden waren auf eine angenehme und anregende Weise gefüllt mit Stoff, Erkenntnissen und Begegnungen. Das Ausprobieren und Erleben der Formate hatte zum Teil bemerkenswerte Erlebnisse mit mir selbst zur Folge. Nicht immer nur welche, die mir gefielen, die aber zu mir gehören und von meinem Ich immer gut verschlossen gehalten wurden. Es hat mir viel gebracht, offen mit mir selbst zu sein und mich auf die jeweiligen Aufgaben einzulassen. Ich denke, dass dies eine Grundvoraussetzung ist, wenn man die Ausbildung gewinnbringend erleben möchte.
Das Resultat ist die Aufdeckung und Überwindung eigener Denkeinschränkungen.
Die Gruppe war interessant und führte in ihrer Zusammensetzung zu vielfältigen Erlebnissen.
Die Trainer – netterweise auch nur Menschen – vermittelten den Eindruck hinter dem zu stehen, was sie uns vermittelten. Die gemeinsame Zeit möchte ich nicht missen und bin sicher, dass mir ohne diese etwas im Leben fehlen würde.

Michael Schöttler

(...) die richtigen Schritte in Richtung Persönlichkeitsentwicklung (...)

Als ich vor zwei Jahren Conzendo begegnet bin, spürte ich einen tiefen Wunsch nach Persönlichkeitswachstum. Als ich dann mit der Ausbildung anfing, erfuhr ich, dass Persönlichkeitsentwicklung nicht nur darin bestand einen Kurs zu absolvieren, sondern dass man tiefgründig an sich selbst arbeiten muss.
Als Capoeira-Meister habe ich automatisch die Funktion eines Coaches eingenommen, manchmal sogar unbewusst. Deshalb hatte ich den Wunsch mich in dieser Funktion zu stärken und zu verbessern, was mich schliesslich zu Conzendo führte. Dort begegnete ich wunderbaren Menschen. Sie haben mir nicht nur geholfen zu verstehen, wie man sich selber entwickelt, sondern haben mich auch aktiv unterstützt dabei. Die Zeit bei Conzendo hat mir geholfen, tiefgründig in mich zu schauen, mir meiner Charakterstruktur bewusst zu werden und die richtigen Schritte in Richtung Persönlichkeitsentwicklung zu machen.
Als ich also im ersten Jahr anfing meine Charakterstruktur zu erkennen und an mir zu arbeiten wurde mir klar, dass ein Jahr nicht ausreichen würde um diese Veränderungsschritte zu machen. Es brauchte Zeit, meine Bedürfnisse zu erkennen und meine Gewohnheiten zu ändern.
Somit entschloss ich mich ein zweites Jahr zu machen, wobei mir die Trainer enorm geholfen haben, eine Struktur zu schaffen, um meinen Veränderungsprozess anzugehen. Mit ihren Korrekturen und Feedbacks haben sie mir geholfen und mich in meinem Prozess geleitet. Ich bin ihnen sehr dankbar dafür und kann heute sagen, dass ich im Reinen mit mir bin. Ich verstehe, was Charakterstruktur ist und kann mit Veränderungsarbeit umgehen. Das Ziel, Coach zu sein heisst meiner Meinung nach, nie damit aufzuhören an sich selber zu arbeiten. Vor allem zählt die Entschlossenheit, die Haltung und die Disziplin einer täglichen Erneuerung.
Conzendo ist nur der Anfang eines bewussteren Lebens, der Anfang meines Daseins als Coach. Es ist für mich wie ein zweites zu Hause und hoffe, dass wir noch lange zusammen arbeiten und in Kontakt bleiben werden.

Isaque Junio Ribeiro Moreno

(...) unbezahlbare Schlüsselmomente (...)

Sollte ich die Conzendo-Ausbildung mit einem Wort oder mit wenigen Worten beschreiben, so kommen mir die folgenden in den Sinn: „persönlicher Entwicklungsraum“, Ressourcen-Finder/-Öffner“, „Tür-Öffner zu (m)einer neuen, eigenen Wirklichkeit“.
Obwohl ich die Ausbildung gebucht habe, um "nur" das Handwerkszeug, sprich die Techniken, für eine bestimmte Art des Coachings zu erlernen, war mir bereits vorher bewusst, dass diese Ausbildung wesentlich mehr zu bieten hat als nur ein paar Techniken vermittelt zu bekommen. Die Conzendo-Ausbildung verlangt einem selbst einiges ab. Dafür sollte man bereit sein.
Ich für meinen Teil habe einen Coachingprozess durchlaufen, bei dem ich mich selbst von vielen unterschiedlichen Perspektiven neu wahrnehmen und kennenlernen durfte. Das war manchmal unangenehm, ich habe gegrollt und war auch manchmal verstimmt. Aber es gab dafür auch neue Erkenntnisse, positive Gefühlen wie Erleichterung, mehr innere Stärke oder einen Wandel zum Guten.
Aus Worthülsen wurden nach und nach Worte mit Wirkung. Ich erkannte, wie wichtig es ist, den Körper mit an Bord zu haben, wie körperliches Fühlen oder eine klare Erkenntnis meine Einstellung zu Dingen ändert und wie ich eine andere Haltung einnehmen kann. Und wie gut mir das tut. Erkenntnisse dieser Art waren für mich die herausragenden Momente in der Ausbildung. Diese Schlüsselmomente sind mit Geld nicht zu bezahlen, verändern aber mein Leben komplett, in dem sie es um Tonnen erleichtern. Das ist mit keinem Selbstcoaching der Welt oder Lesen von entsprechender Literatur möglich.
Jetzt nach der Ausbildung kann ich nun besser denn je, die losen Fäden meiner Eingangsmotivation wieder aufnehmen und beginnen, mein eigenes Coaching-Konzept zu entwickeln, das runder, substantieller und mehr „Corinna“ ist, als es zu Beginn der Ausbildung gewesen wäre.

Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass man die Ausbildung mit einem prall gefüllten Koffer an Formaten, Arbeitstechniken und Hilfsmitteln für Coachingprozesse verlässt. Was man damit macht, wie intensiv man übt und wie sehr man sich mit den Werkzeugen vertraut macht, liegt an jedem selbst. Die nötige Portion Eigenverantwortung und genügend Zeit zum Ausprobieren sollte man mitbringen.
Die Ausbildung ist stimmig in einzelne Abschnitte aufgebaut, die zum Ende ein großes Ganzes ergeben. Man erhält viel Hintergrund- und Begleitmaterial. Ein bisschen gefehlt hat mir der Übergang von der Ausbildung in die Umsetzung in die eigene Praxis. Dafür bietet Conzendo jedoch das Profi-Konzept im Anschluss an die Ausbildung und separate Seminare, die man bei Bedarf buchen kann. Das Ausbildungsteam und die Assistenten sind immer mit vollem Herzen dabei und leben das, was sie lehren. Ich würde die Ausbildung noch einmal buchen. Danke CONZENDO.

Corinna Jahn